Zentrum für Rhizarthrose
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vor 2 Tagen

Trotz Schiene vom Sanitätshaus immer noch Daumenschmerzen? Eine Ärztin erklärt, woran es wirklich liegt

(Es liegt nicht an Ihnen. Und auch nicht daran, dass bei Ihnen einfach keine Schiene hilft.)

Daumensattelgelenk und Alltag mit Rhizarthrose

In meiner Praxis sehe ich jede Woche dieselbe Frau

Ich bin Dr. Schmidt, Handchirurgin. Ein großer Teil meiner Arbeit dreht sich um eine einzige Stelle, kaum größer als eine Erbse: das Daumensattelgelenk. Und fast jede Woche sitzt eine Frau vor mir, die fragt: „Frau Doktor, ich habe doch eine Schiene. Warum hilft sie nicht?“

Und fast keine von ihnen kennt den eigentlichen Grund. Den erkläre ich Ihnen gleich, denn wenn man ihn einmal verstanden hat, ergibt plötzlich alles Sinn.

Forschung und Anatomie des Daumensattelgelenks

Eine Patientin, die ich nie vergessen habe

Vor einiger Zeit saß eine 58-jährige Patientin bei mir. Bei ihr hatte es mit Kleinigkeiten angefangen. Das Marmeladenglas ließ sich morgens nicht mehr aufdrehen. Dann die Wasserflasche, der Schlüssel im Schloss, die Knöpfe an der Bluse.

Sie beschrieb den Schmerz, wie ihn so viele beschreiben: stechend, brennend, manchmal ziehend, manchmal blitzartig, fast wie ein Stromschlag. Vor allem beim Greifen und Festhalten. „Ich kann kaum noch richtig zugreifen“, sagte sie. „Schreiben, am PC tippen, meine Handarbeiten, das geht alles kaum noch.“

Bei vielen Frauen beginnt das übrigens rund um die Wechseljahre. Das ist keine Schwäche und kein Versäumnis, sondern eine ganz normale Folge der hormonellen Umstellung. Ich sage das, weil sich so viele meiner Patientinnen insgeheim selbst die Schuld geben. Zu Unrecht.

Frau am Frühstückstisch mit Daumenschmerzen

Sie hatte längst eine Schiene. Und genau die war ihr Rätsel.

Sie hatte die Diagnose Rhizarthrose schon seit zwei Jahren und einiges hinter sich: Schmerztabletten, die sie nicht dauerhaft nehmen wollte, Physiotherapie, und es war ihr zur Operation geraten worden, vor der sie sich fürchtete. Sie wollte keine OP. Sie wollte ihren Alltag behalten.

Vor allem aber hatte sie eine Orthese vom Sanitätshaus. Starr, klobig, auf Rezept. Und sie verstand nicht, warum dieses Ding nicht half.

Es drückte. Beim Kochen und im Haushalt musste sie es abnehmen, weil sie damit schlicht nichts greifen oder festhalten konnte, und genau dann tat es am meisten weh. Ihr Arzt hatte ihr gesagt, sie solle die Schiene ohnehin nur selten tragen, sonst würden die Muskeln schwächer werden. Also lag sie meistens im Schrank. Und wenn sie sie doch trug, hatte sie trotzdem Schmerzen, manchmal sogar mehr.

„Vielleicht helfen Schienen bei mir einfach nicht“, sagte sie. An dieser Stelle muss ich als Ärztin etwas Deutliches sagen.

Warum eine starre Schiene gar nicht helfen kann

Es lag nicht an ihr. Es lag an der Bauart der Schiene.

Eine klassische Orthese versucht, das Gelenk durch volle Ruhigstellung zu schützen. Sie ist starr und blockiert. Und genau das ist gleich doppelt das Problem.

Erstens: Wenn eine Schiene den Daumen komplett blockiert, kann man mit der Hand nichts mehr machen. Kein Greifen, kein Festhalten, kein Kochen. Also nimmt man sie ab, sobald der Alltag ruft, und das Gelenk ist genau in den Momenten der höchsten Belastung ungeschützt.

Zweitens: Eine starre Schiene drückt, an Ballen und Kanten. Deshalb berichten so viele Frauen, dass ihre Schiene unbequem war und am Ende mehr weh tat statt weniger.

Eine Schiene, die alles blockiert, kann Ihnen im Alltag nicht helfen, egal wie diszipliniert Sie sie tragen.

Warum man trotzdem nicht warten sollte

Rhizarthrose schreitet voran. Bei jeder ungeschützten Belastung reibt das Gelenk weiter, und aus einer leichten Reizung wird mit der Zeit mehr. Und je weiter es fortschreitet, desto näher rückt der Punkt, an dem nur noch die Operation bleibt.

Ich verstehe gut, dass meine Patientinnen genau davor Angst haben. Vor den Komplikationen, vor den Wochen ohne richtig belastbare Hand, vor dem ungewissen Heilungsverlauf. Und diese Sorge ist nicht unbegründet: Studien deuten darauf hin, dass 30 bis 40 Prozent der Patientinnen auch nach der Operation noch unter Schmerzen, Kraftverlust oder eingeschränkter Beweglichkeit leiden. Die OP ist also keine Garantie.

Ich habe in meiner Praxis zu viele Frauen erlebt, die nach der Operation immer noch Schmerzen hatten, manche mussten sogar noch zwei weitere Nachfolge-Eingriffe über sich ergehen lassen. Und fast jede von ihnen hat irgendwann zu mir gesagt: „Hätte ich bloß früher etwas anderes versucht.“

Genau deshalb lohnt es sich, früh zu entlasten. Solange das Gelenk noch nicht vollständig verschlissen ist, lässt es sich bei jeder Bewegung stabilisieren und der Druck von dem schmerzenden Punkt nehmen. Je länger man wartet, desto weniger bleibt zu schützen, und desto näher rückt genau die Operation, die man eigentlich vermeiden möchte.

Die richtige Frage ist also nicht „Schiene ja oder nein“. Sondern: Was für eine Schiene braucht dieses Gelenk wirklich?

Was das Gelenk wirklich braucht: Führung, keine Blockade

Das Daumensattelgelenk ist eines der beweglichsten Gelenke im Körper, und seine Stabilität bekommt es nicht von einem starren Käfig, sondern von seinen Bändern. Die führen das Gelenk auf seiner Bahn. Sie lassen Bewegung zu und halten es trotzdem in der Spur.

Anatomie des Daumensattelgelenks

Und genau hier schließt sich der Kreis zu den Wechseljahren. Jahrzehntelang hat das Östrogen diese Bänder straff und kräftig gehalten. Fällt der Östrogenspiegel in den Wechseljahren ab, verlieren die Bänder ihre Spannung und damit ihre Führungskraft. Das Gelenk verliert seine Spur. Genau das erklärt, warum die Beschwerden bei so vielen Frauen ausgerechnet in dieser Lebensphase beginnen.

Wenn die Bänder die Führung verloren haben, dann braucht das Gelenk genau das von außen zurück: eine Führung. Nicht eine starre Klammer, die alles festsetzt, sondern etwas, das die Arbeit der erschlafften Bänder übernimmt. Eine starre Sanitätshaus-Orthese tut das genaue Gegenteil: Sie blockiert, statt zu führen. Deshalb kann sie gar nicht das leisten, was die Bänder einmal geleistet haben.

Hier liegt der eigentliche Denkfehler der starren Schiene. Das Gelenk wurde nie zum Blockieren gebaut. Es wurde zum Geführtwerden gebaut. Was man also braucht, ist keine Schiene, die festklemmt, sondern eine, die die Führungsarbeit übernimmt. Führung statt Blockade.

Und nein, eine billige Schiene aus dem Internet löst das nicht

Bevor Sie jetzt denken, dann hole ich mir eben schnell eine günstige Schiene online: Vorsicht. Die fallen fast immer in eine von zwei Kategorien. Entweder es sind genauso harte Teile, die nur fixieren und blockieren, also derselbe Fehler wie die Schiene aus dem Sanitätshaus. Oder es sind diese billigen Neopren- und Plastikbandagen um den Daumen, die kaum etwas stabilisieren und entsprechend wenig bewirken. Beides ist nicht das Führungs-Prinzip. Auf das kommt es an, nicht auf das Aussehen.

Deshalb hat sich ein Team aus Wissenschaftlern und Handchirurgen zusammengesetzt

Genau aus diesem Gedanken heraus hat sich ein Team aus Wissenschaftlern und Handchirurgen zusammengesetzt, um die Schiene zu bauen, die das Sattelgelenk wirklich führt, statt es einzusperren. Das Ergebnis ist die Medavex Arthro MED.

Medavex Arthro MED: Stabilisieren, Führen, Entlasten

Und das ist der Punkt, auf den es ankommt:

Sie nimmt den Druck von dem Punkt, der schmerzt. Weil die Schiene das Sattelgelenk bei jeder Bewegung in der richtigen Position führt, wird genau die Stelle entlastet, die sonst bei jedem Griff aufs Neue überreizt wird. Das Gelenk wird geführt statt gereizt. Und genau dadurch lässt der Belastungsschmerz im Alltag spürbar nach.

Man kann sie tragen, während man sie wirklich braucht. Beim Kochen, beim Aufdrehen von Gläsern und Flaschen, beim Greifen, beim Schreiben, am PC, im Haushalt. Genau die Momente, in denen die alte Schiene abgenommen werden musste, sind jetzt die Momente, in denen das Gelenk geschützt ist.

Sie schwächt die Muskeln nicht. Eine Führung blockiert die natürliche Bewegung nicht, sie lenkt sie nur. Die Muskeln arbeiten weiter, nur nicht mehr gegen das Gelenk. Damit fällt auch der Grund weg, sie nur selten zu tragen.

Sie drückt nicht. Das schlanke, atmungsaktive Material schmiegt sich an, ohne zu scheuern, und passt sich über den verstellbaren Klettverschluss an jeden Handumfang an.

Wie es ihr damit ging

Sie war zuerst skeptisch, und das zu Recht. Sie hatte ja schon fast alles probiert: Schmerztabletten, Physiotherapie, Kortisonspritzen, die Schiene vom Sanitätshaus und sogar eine billige Schiene aus dem Internet. Nichts davon hatte gehalten, was es versprach. Warum also sollte es ausgerechnet jetzt anders sein?

Vorher und Nachher: Glas öffnen mit der Medavex Arthro MED

Aber als sie die Medavex zum ersten Mal beim Kochen anhatte und einfach weiterarbeiten konnte, ohne sie abzunehmen, war das ein neues Gefühl. Sie trug sie tagsüber, beim Greifen, im Haushalt, am Schreibtisch. Es ist kein Wundermittel, das sage ich ganz ehrlich. Aber der Druck auf dem Gelenk ließ nach, und damit auch ein großer Teil der Schmerzen, die ihren Alltag bestimmt hatten.

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Was Frauen sagen, die gewechselt haben

Christa R.
Hamburg
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„Endlich eine, die ich anbehalten kann“

Ich hatte schon eine Schiene aus dem Sanitätshaus, aber damit hatte ich immer noch Schmerzen. Kochen ging nicht, Schreiben ging nicht, und manchmal tat es sogar mehr weh. Mit der Medavex habe ich deutlich weniger Schmerzen und kann sie sogar beim Kochen anlassen. Kein Wundermittel, aber für mich ein riesiger Unterschied.

Heike B.
Köln
★★★★★
Verifizierter Kauf

„Ich kann wieder mit meinen Handarbeiten weitermachen“

Meine Handarbeiten hatte ich fast aufgegeben, weil der Daumen nach kurzer Zeit zu sehr weh tat. Mit der Schiene halte ich es jetzt wieder deutlich länger aus. Das Material drückt nicht und juckt auch nach Stunden nicht.

Renate W.
München
★★★★★
Verifizierter Kauf

„Endlich etwas, das mir geholfen hat“

Ich habe seit drei Jahren Rhizarthrose und wirklich alles probiert. Ich wollte die OP unbedingt vermeiden, weil ich Angst vor den Komplikationen und vor dem langen Heilungsprozess hatte, ich hatte da schon einiges Schlimme gehört. Kortisonspritzen, Physiotherapie, Schmerztabletten, eine Orthese aus dem Sanitätshaus, nichts davon hat geholfen. Dann bin ich auf diese Schiene gestoßen, und sie hat mir wieder Hoffnung gegeben. Ich war skeptisch, habe mir aber gesagt: ein letzter Versuch, bevor ich mich operieren lasse. Ich bin so unfassbar dankbar. Die Schmerzen sind endlich sehr deutlich zurückgegangen.

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Stellen Sie sich vor, wie sich Ihr Tag anfühlt

Sie drehen das Marmeladenglas morgens einfach auf. Sie kochen, ohne die Schiene abzunehmen. Sie nehmen Ihre Handarbeit wieder in die Hand. Oder den Stift. Oder die Hand Ihres Enkels.

Wieder greifen, stricken und Klavier spielen

So sieht der Unterschied aus zwischen „ich warte, bis es nicht mehr geht“ und „ich schütze mein Gelenk genau dann, wenn es zählt“.

  • Kein Drücken
  • Kein Abnehmen beim Kochen
  • Keine schwachen Muskeln
  • Einfach Führung, wenn Sie sie brauchen

Was ich meinen Patientinnen mitgebe

Dr. med. Schmidt, Handchirurgin, mit der Medavex Arthro MED

Wer es ausprobieren möchte, geht dabei kaum ein Risiko ein. Der Hersteller ist so überzeugt von der Schiene, dass er eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie gibt. Das sind drei volle Monate, um die Medavex Arthro MED im eigenen Alltag zu testen, beim Kochen, beim Greifen, bei der Arbeit. Wer in dieser Zeit nicht spürt, dass der Daumen geführt und entlastet wird, schickt sie zurück und bekommt den vollen Kaufpreis erstattet.

Im Rahmen der aktuellen Frühjahrsaktion ist die Schiene derzeit vergünstigt erhältlich.

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Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Die Medavex Arthro MED ist ein Hilfsmittel zur physikalischen Stabilisierung und Entlastung des Daumensattelgelenks und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder anderes medizinisches Fachpersonal. Individuelle Ergebnisse können variieren; Erfahrungsberichte spiegeln persönliche Eindrücke wider und sind keine Garantie für vergleichbare Ergebnisse.