Hand-Spezialistin enthüllt die Wahrheit über die Rhizarthrose-Behandlung in Deutschland und die simple 3-Punkte-Methode, die ihre 67-jährige Mutter um eine Operation herumgebracht hätte (ohne Schmerzmittel, Spritzen oder Operation).
Ich werde jetzt wahrscheinlich jeden Hausarzt, jeden Orthopäden und jeden Handchirurgen in Deutschland verärgern.
Denn was ich Ihnen gleich erzähle, könnte ihrer Klinik einige tausend Euro pro Patientin kosten.
Aber das ist mir egal.
Nachdem ich zwanzig Jahre lang miterleben musste, wie meine eigene Mutter jeden Morgen vor Schmerzen geweint hat, weil sie nicht mal mehr das Marmeladenglas aufdrehen konnte...
Nachdem wir jede Behandlung durchgemacht haben die das deutsche Gesundheitssystem zu bieten hat und am Ende keine davon das eigentliche Problem gelöst hat...
Nachdem meine Mutter sich schließlich für die OP entschieden hat und ihre Greifkraft nie wieder zurückkam...
habe ich etwas entdeckt, das alles verändert hat.
Und wenn Sie das hier lesen, während Ihre Hand morgens steif ist und schmerzt, während Stromschläge durch Ihren Daumen schießen wenn Sie etwas greifen, während Sie nicht mal mehr Ihren BH alleine zumachen können, während Ihr Mann Ihnen wortlos das Marmeladenglas aufdreht weil er weiß dass Sie es nicht schaffen...
dann könnten die nächsten 8 Minuten die wichtigsten Ihres Lebens werden.
Mein Name ist Dr. med. Susanne Schmidt.
Ich bin seit über 20 Jahren als Handchirurgin in Hamburg tätig, mit Schwerpunkt auf Rhizarthrose und degenerativen Hand-Erkrankungen.
In meiner Karriere habe ich über 3.000 Trapezektomien begleitet. Das ist der medizinische Fachbegriff für die Standard-Operation bei fortgeschrittener Rhizarthrose. Dabei wird der kleine Trapezium-Knochen am Handgelenk komplett entfernt und die umliegenden Sehnen neu verankert. Es ist ein Eingriff der nicht mehr rückgängig zu machen ist. Der Knochen ist weg.
Von diesen über 3.000 Patientinnen waren etwa 30 Prozent am Ende unzufrieden. Sie hatten weniger Schmerzen, aber auch weniger Kraft. Sie konnten die Operation nicht mehr rückgängig machen.
Und ich war Teil dieses Systems.
Bis meine eigene Mutter mich gezwungen hat, alles zu hinterfragen.
Es war Sonntag, 7:43 Uhr. Ich war wegen einer Notaufnahme über Nacht in der Klinik gewesen und kam frühmorgens zu meinen Eltern, um meine Mutter zum Geburtstag meines Vaters abzuholen.
Als ich die Wohnungstür aufschloss, war es still. Zu still.
Ich fand sie in der Küche. Sie saß am Tisch in ihrem Morgenmantel. Vor sich ein Marmeladenglas. Daneben ihre Hände. Sie hatte nicht mal mehr versucht es aufzudrehen.
Sie weinte. Leise. Damit niemand es hört.
"Ich kann nicht mehr, Susanne", flüsterte sie. "Wenn ich mein eigenes Frühstück nicht mehr machen kann, was bin ich denn noch?"
Ich war Handchirurgin. Ich hatte tausende Patientinnen mit genau diesem Leiden behandelt. Aber meine eigene Mutter konnte ich nicht heilen.
Wir hatten alles versucht. Alles was im deutschen Gesundheitssystem zur Standardbehandlung gehört.
Erst die Schiene aus dem Sanitätshaus. Stabilisiert das ganze Gelenk durch komplette Ruhigstellung. Im Alltag hat meine Mutter sie ständig abnehmen müssen. Beim Kochen, beim Geschirrspülen, beim Anziehen. Genau dann wenn der Schmerz am stärksten war, lag sie auf der Anrichte. Nach drei Wochen verschwand sie in der Schublade.
Dann die Schmerzmittel. Ibuprofen morgens und mittags. Diclofenac wenn es schlimmer wurde. Bis ihr Magen anfing zu rebellieren. Bis sie nicht mehr unterscheiden konnte was schlimmer war, der Daumen oder der Magen.
Dann die Kortisonspritzen beim Orthopäden. Die erste hat drei Monate gehalten. Die zweite sechs Wochen. Die dritte kaum noch zwei. Mit jeder Spritze wurde die Wirkung schwächer und das Gewebe drumherum mürber. Und mit jeder Spritze wuchs die Erkenntnis dass das keine Lösung ist, sondern nur ein Hinauszögern.
Dann sechs Einheiten Physiotherapie. Mehr gibt die Kasse nicht. Sobald die letzte Einheit vorbei war, kam der Schmerz zurück. Die Wartezeit auf einen neuen Termin: Wochen. Und selbst diese sechs Einheiten haben nichts am Grundproblem geändert.
Und dann der Vorschlag den ich als Tochter und als Handchirurgin gefürchtet hatte: die Trapezektomie. Den Trapezium-Knochen entfernen. Die Sehne anders verankern. Ein endgültiger, nicht mehr rückgängig zu machender Eingriff.
Meine Mutter hat ihn am Ende machen lassen. Sie war 67. Sie wollte einfach nur ihr Leben zurück.
Sechs Monate später konnte sie das Marmeladenglas immer noch nicht aufmachen. Ihre Greifkraft war um etwa ein Drittel reduziert. Permanent. Der Schmerz war geringer geworden, aber nicht weg. Bei manchen Bewegungen war er sogar schlimmer als vorher.
Sie hat es nie laut gesagt. Aber ich habe es gesehen. Sie hat die OP bereut.
In dieser Zeit ist etwas in mir zerbrochen.
Ich war Teil dieses Systems gewesen. Ich hatte als Handchirurgin selber Trapezektomien empfohlen weil ich nichts Besseres kannte. Ich hatte Frauen wie meine Mutter operiert die danach nicht zufrieden waren. Ich hatte gewusst dass 30 Prozent ihre Greifkraft verlieren. Und ich hatte es trotzdem gemacht.
Weil das war was wir gelernt haben. Weil die Klinik dafür Geld bekam. Weil es im System keine Alternative gab.
Ich habe damit aufgehört.
Ich habe angefangen alles zu hinterfragen was ich über Rhizarthrose zu wissen glaubte.
In den nächsten 18 Monaten lebte ich wie besessen.
Ich verschlang jede Studie zur Rhizarthrose die ich finden konnte. Ich kontaktierte Forscher aus dem skandinavischen Raum die sich mit Bandstabilität im Daumensattelgelenk beschäftigen. Ich flog zu Hand-Kongressen ins Ausland.
Was ich herausfand, ließ mich am Schreibtisch sitzen und in die Hände schlagen.
Die gesamte Standardbehandlung der Rhizarthrose in Deutschland basiert auf einem Missverständnis.
Hier ist was die Standardlehre Ihnen nicht sagt:
Bei der Rhizarthrose ist der abgenutzte Knorpel nicht die Ursache der Schmerzen. Er ist das Ergebnis.
Das ist ein fundamentaler Unterschied. Und er erklärt warum nichts funktioniert hat was meine Mutter ausprobiert hat.
Es geht nicht darum, den Trapezium-Knochen zu entfernen. Es geht nicht darum, das Gelenk komplett ruhigzustellen. Es geht nicht darum, mit Spritzen die Entzündung zu betäuben oder mit Tabletten die Symptome zu unterdrücken.
Deshalb hat nichts geholfen was wir versucht haben.
Die wahre Ursache der Rhizarthrose ist etwas so Banales, so Offensichtliches, dass ich mich noch heute dafür schäme dass ich es 18 Jahre als Handchirurgin nicht gesehen habe.
Lassen Sie mich das erklären.
Stellen Sie sich Ihr Daumensattelgelenk wie ein Türscharnier vor.
Wenn das Scharnier neu ist, sitzen die Schrauben fest im Holz. Die Tür schwingt sauber auf und zu. Bei jeder Bewegung greift das Scharnier präzise. Die Mechanik funktioniert wie sie soll.
Aber jetzt stellen Sie sich vor, die Schrauben würden sich mit der Zeit lockern. Das Scharnier sitzt nicht mehr fest. Bei jedem Öffnen der Tür ruckelt es ein bisschen. Das Holz drumherum wird abgenutzt. Nicht durch die Tür, sondern durch die ständigen kleinen Verschiebungen des lockeren Scharniers.
Genau das passiert in Ihrer Hand ab den Wechseljahren.
Die Bänder rund um Ihr Daumensattelgelenk werden durch hormonelle Veränderungen schwächer. Östrogen, das Ihre Bänder ein Leben lang stabil gehalten hat, sinkt. Die Bänder werden lockerer. Das Gelenk wird instabil.
Bei jeder Greifbewegung, bei jedem Aufdrehen, bei jedem Halten entstehen winzige Mikrobewegungen im Gelenk. Sie sind so klein dass Sie sie nicht direkt spüren. Aber sie geschehen jedes Mal. Hunderte Male am Tag.
Diese Mikrobewegungen reiben den Knorpel an der Gelenkfläche ab. Stück für Stück. Jahr für Jahr.
Der abgeriebene Knorpel reizt das umliegende Gewebe. Es entzündet sich. Der Daumen schmerzt. Sie spüren Stromschläge wenn Sie greifen. Nachts wissen Sie nicht wohin mit der Hand weil jede Position weh tut.
Sie gehen zum Arzt. Er macht ein Röntgenbild. Er sieht den abgenutzten Knorpel. Er sagt: "Sie haben Rhizarthrose. Der Knorpel ist weg."
Und hier ist der entscheidende Punkt: das Röntgenbild zeigt nur das Ergebnis, nicht die Ursache. Es zeigt den abgenutzten Knorpel, aber nicht die Mikroinstabilität die ihn abgenutzt hat.
Die Mikroinstabilität sieht man nur in Bewegung. Und in Bewegung untersucht heute kein Arzt mehr. Es gibt keine Abrechnungsziffer dafür.
Also wird der Knorpelschaden behandelt. Nicht die Ursache.
Sie fragen sich vielleicht warum diese Erkenntnis nicht in der Standardlehre angekommen ist.
Die Antwort ist einfach. Mit der Wahrheit lässt sich kein Geld verdienen.
Eine gezielte Stabilisierung des Daumensattelgelenks im Frühstadium wäre eine einfache, günstige Behandlung. Sie ist nicht so abrechenbar wie eine OP. Sie ist nicht so abrechenbar wie wiederkehrende Spritzen-Termine.
Eine Trapezektomie bringt der Klinik mehrere tausend Euro pro Hand. Eine richtig konstruierte Schiene würde der Klinik gar nichts bringen. Die Standardschiene im Hilfsmittelkatalog stabilisiert das ganze Gelenk durch starre Ruhigstellung. Eine besser konstruierte Schiene müsste die Patientin selbst zahlen.
Also bleibt das System wie es ist:
Schmerzmittel → Kortisonspritzen → Sanitätshaus-Schiene → mehr Kortisonspritzen → sechs Einheiten Physiotherapie → noch mehr Spritzen → Operation → Schmerzmittel gegen die OP-Schmerzen → bleibender Greifkraftverlust
Das ist die typische Patientinnen-Reise in Deutschland. Jeder Schritt führt zum nächsten. Am Ende ist die Frau operiert, hat einen Teil ihrer Greifkraft verloren, und das System hat verdient.
Genial konstruiert.
Wenn man ein gewissenloser Gesundheitsmanager ist der menschliches Leiden als Geschäftsmodell betrachtet.
Erinnern Sie sich an meine Mutter am Küchentisch?
Wenn ich die heutige Erkenntnis schon vor zehn Jahren gehabt hätte, wäre ihr die OP erspart geblieben. Ihre Greifkraft wäre erhalten geblieben. Sie hätte ihre Enkelkinder ohne Schmerzen halten können.
Sie hatte das Pech zu früh dran zu sein.
Aber Sie haben das Glück, jetzt davon zu hören.
Was bei Rhizarthrose tatsächlich hilft, ist eine Kombination aus drei mechanischen Prinzipien, die alle gleichzeitig wirken müssen:
STABILISIEREN – Die Mikroinstabilität direkt am Daumensattelgelenk stoppen, dort wo die Mikrobewegungen entstehen.
FÜHREN – Den Daumen in seiner natürlichen Bewegungslinie halten, damit normales Greifen möglich bleibt aber das Gelenk nicht ausschert.
ENTLASTEN – Den Hebel vom Handgelenk auf das Sattelgelenk reduzieren, damit weniger Druck auf der gereizten Stelle landet.
Wenn nur eines dieser drei Prinzipien angewendet wird, verschwenden Sie Ihre Zeit.
Deshalb wirken Schmerzmittel nicht. Sie stabilisieren nichts.
Deshalb wirken Kortisonspritzen nicht langfristig. Sie betäuben nur die Entzündung, stoppen aber nicht die Mikrobewegungen die sie auslösen.
Deshalb wirken die Standardschienen aus dem Sanitätshaus nicht. Sie stabilisieren das ganze Gelenk durch komplette Ruhigstellung, statt die Mikroinstabilität gezielt zu führen. Im Alltag müssen Sie sie sowieso abnehmen.
Deshalb wirken die Billigschienen die Sie auf Amazon oder anderen Online-Marktplätzen finden nicht. Das sind Stofffetzen mit Klettverschluss. Ohne mechanisches Prinzip. Sie führen nichts. Sie stabilisieren nichts gezielt. Wenn das funktioniert hätte, hätten meine Patientinnen es selbst längst gefunden.
Deshalb hilft eine Operation nicht langfristig. Sie entfernt den Knochen aber löst nicht die Mikroinstabilität.
Sie brauchen alle drei Prinzipien. Gleichzeitig. Am Daumensattelgelenk, nicht am Handgelenk. Im Alltag tragbar, nicht in der Schublade.
Eine 3-Zonen-Lösung.
Und genau die habe ich entwickelt.
Nachdem die Recherche abgeschlossen war, habe ich mit einem Team aus Hand-Spezialisten und Materialingenieuren in Deutschland zusammengearbeitet.
18 Monate Entwicklungszeit. Neun Versionen. 14 verschiedene Materialien getestet. Über 800 Patientinnen in der Erprobungsphase.
Die erste Frau, die mir bewiesen hat dass es funktioniert, war Karin aus meiner Praxis. 58 Jahre. Innenarchitektin. Seit fünf Jahren Rhizarthrose. Stand kurz davor ihre Selbstständigkeit aufzugeben weil sie keinen Stift mehr richtig halten konnte.
Karin hat einen Frühprototyp drei Wochen getestet. Beim ersten Termin nach den drei Wochen kam sie in mein Behandlungszimmer, legte ihre Mappe auf den Tisch, öffnete sie, und zog einen handgezeichneten Grundriss heraus.
"Frau Doktor", sagte sie. "Sehen Sie sich diese Linien an. Die habe ich gestern Abend gezeichnet. Mit dieser Hand. Ohne Schmerzen."
Sie hat geweint.
Nicht vor Schmerz. Vor Erleichterung.
Innerhalb von vier Monaten haben weitere Patientinnen aus meiner Praxis den Prototyp getragen.
Eine Bäckerin, die schon dachte sie müsse die Bäckerei ihres Mannes verkaufen weil sie den Teig nicht mehr kneten konnte. Eine Großmutter, die ihre Enkel seit zwei Jahren nicht mehr auf den Arm genommen hatte weil sie Angst hatte sie fallenzulassen. Eine pensionierte Pianistin, die seit Monaten nicht mehr gespielt hatte und vor zwei Wochen wieder begonnen hat zu üben.
Jede. Einzelne. Wurde. Besser.
Nicht "kommt besser mit den Schmerzen klar". Nicht "hat gelernt damit zu leben". Sondern wirklich besser. Greifkraft zurück. Marmeladenglas wieder selbst aufgemacht. Enkel wieder auf den Arm genommen.
Das war der Moment an dem die ersten Warnungen kamen.
Ein Kollege aus einem großen Klinikum hat mich auf einem Kongress zur Seite gezogen.
"Susanne, wenn du das öffentlich machst, machst du dir keine Freunde. Du weißt was Trapezektomien für die DRG-Erlöse einer Klinik bedeuten. Du solltest aufhören bevor wir Probleme bekommen."
Ein großer Sanitätshaus-Lieferant hat seine Kooperation mit unserer Lieferkette aufgekündigt. Begründung: "Strategische Neuausrichtung." Wir mussten Wochen lang in Lieferengpässen sitzen bis wir alternative Bezugsquellen aufgebaut hatten.
Wir haben uns nicht einschüchtern lassen.
Weil das Medavex-Konzept funktioniert. Weil die Frauen die es tragen, ihre Hände zurückbekommen. Weil meine Mutter es nicht mehr nutzen kann, aber die nächste Generation davon profitieren soll.
Es ist die Medavex Arthro MED mit der 3-Zonen-Kompressionstechnik.
Und sie ist die einzige Orthese in Deutschland, die alle drei mechanischen Prinzipien gleichzeitig erfüllt:
STABILISIERUNGS-ZONE direkt am Daumensattelgelenk. Eine spezielle Kompressionszone die das Gelenk in der richtigen Position hält, ohne die natürliche Beweglichkeit zu blockieren. Die Mikroinstabilität wird gestoppt, aber Sie können trotzdem normal greifen.
ACHSENFÜHRUNG entlang des Daumens. Eine ergonomische Strukturierung die den Daumen in seiner natürlichen Bewegungslinie hält. Sie können kochen, schreiben, Töpfe heben, sich anziehen, ohne die Schiene abzunehmen.
HANDGELENK-ELEMENT mit Druckverteilung. Reduziert den Hebel auf das Sattelgelenk und nimmt einen Teil der Belastung weg vom gereizten Bereich.
Alle drei Komponenten arbeiten zusammen. Anlegen, fertig. Atmungsaktives Mesh, schlanke Passform. Tragbar beim Kochen, Greifen, Einkaufen, im Alltag.
Keine Termine. Keine Wartezeiten.
Nur das, was Ihr Daumensattelgelenk seit Jahren braucht: gezielte Stabilisierung statt komplette Ruhigstellung.
Erste Anwendung (Tag 1 bis 3)
Die meisten Patientinnen spüren in den ersten Tagen eine sofortige Entlastung beim Greifen. Das liegt daran dass die Mikrobewegungen unmittelbar gestoppt werden. Der ständige Reiz auf den gereizten Knorpel hört auf. Die Entzündung beginnt abzuklingen.
Erste Woche
Der nächtliche Schmerz wird typischerweise weniger. Sie wachen seltener auf weil Ihre Hand nicht mehr weiß wohin. Die Schmerzmittel-Dosis kann oft schon reduziert werden.
Erste vier Wochen
Die Reizung im Gelenk klingt vollständig ab. Der Knorpel hört auf weiter abzunutzen weil die Mikrobewegungen kontinuierlich gestoppt werden. Bewegungen die vorher Stromschläge ausgelöst haben, werden wieder möglich.
Nach 8 bis 12 Wochen
Die meisten Frauen berichten dass sie das Marmeladenglas wieder selber aufdrehen können. Stricken wird wieder möglich. Den BH ohne Hilfe zumachen wird wieder Routine.
Nicht "betäubt" wie nach Spritzen. Nicht "kurzfristig besser" wie nach einer Kortisonbehandlung.
Sondern: Spürbar. Nachhaltig. Erleichtert.
In den letzten Monaten haben mir hunderte Frauen die Medavex tragen geschrieben oder davon berichtet was bei Ihnen passiert ist.
Die meisten berichten innerhalb der ersten zwei Wochen von deutlicher Reduktion der Schmerzen im Alltag. Viele konnten ihre Schmerzmittel-Einnahme reduzieren. Eine erhebliche Anzahl meiner Patientinnen, denen vorher eine OP empfohlen wurde, hat sich gegen die OP entschieden nachdem sie Medavex getragen haben.
Hier sind drei Stimmen aus unserer Community:
Brigitte M., 62, Bremen: "Seit drei Monaten trage ich Medavex jeden Tag. Letzten Sonntag habe ich zum ersten Mal seit fast zwei Jahren das Marmeladenglas selber aufgemacht. Mein Mann hat es gar nicht gemerkt. Das war für mich der schönste Moment."
Renate W., 58, München: "Ich war für die Trapezektomie schon angemeldet. Drei Monate vor der OP hat mir meine Tochter Medavex bestellt. Nach acht Wochen habe ich die OP abgesagt. Mein Handchirurg war so fassungslos dass er mich nach der Marke gefragt hat."
Heike B., 65, Düsseldorf: "Ich bin Pianistin im Ruhestand. Vor zwei Jahren musste ich meinen letzten Auftritt absagen. Heute spiele ich wieder jeden Tag eine Stunde Klavier. Schmerzfrei. Ich hatte nicht mehr daran geglaubt."
Was kostet Rhizarthrose-Behandlung in Deutschland wenn man dem Standardweg folgt?
Der medikamentöse Weg über zwei Jahre: Standardschiene aus dem Sanitätshaus die meist nach kurzer Zeit in der Schublade landet. Schmerzmittel jeden Monat, die den Magen ruinieren. Kortisonspritzen, deren Wirkung mit jedem Mal weniger wird. Sechs Einheiten Physiotherapie, dann ist Schluss bis zum nächsten Rezept. Das Ergebnis: fortschreitender Knorpelabrieb. Kein nachhaltiges Ergebnis.
Der OP-Weg:
Trapezektomie kostet die Klinik mehrere tausend Euro pro Hand
Wochenlange Arbeitsunfähigkeit
Wochen Reha
30 Prozent permanenter Greifkraft-Verlust
25 bis 30 Prozent Wahrscheinlichkeit dass die Schmerzen nicht vollständig weggehen
Bei manchen Patientinnen wird der Schmerz sogar schlimmer als vorher
Nicht rückgängig zu machen, der Trapezium-Knochen ist weg
Das Gesundheitssystem in Deutschland liebt diese Optionen.
Weil Sie immer wieder kommen. Weil OPs Geld bringen. Weil Spritzen-Termine routiniert abrechenbar sind.
Eine richtig konstruierte Schiene würde nichts davon ersetzen müssen. Aber die Klinik verdient nichts daran. Also wird sie nicht empfohlen.
Die Medavex Arthro MED müsste eigentlich 149 Euro kosten.
Das wäre der Preis vergleichbar konstruierter orthopädischer Spezialprodukte.
Aber wir haben das Produkt nicht entwickelt um reich zu werden.
Wir haben es entwickelt weil ich meine Mutter weinend am Küchentisch gefunden habe.
Weil Karin wieder zeichnen kann.
Weil Brigitte aus Bremen ihr Marmeladenglas selber aufmacht.
Weil 800 weitere Frauen in der Testphase ihre Hände zurückbekommen haben.
Der reguläre Preis: 74,90 Euro.
Aber im aktuellen Frühjahrsangebot werden Sie nicht einmal das zahlen.
Die Frühjahrsaktion läuft noch wenige Tage.
54,90 Euro für die Medavex Arthro MED für eine Hand. Wahlweise rechts oder links.
Oder das Doppelpaket für beide Hände: zwei Schienen für 69,90 Euro statt 149,80 Euro. Damit erhalten Sie zusätzlich drei Gratis-Beigaben im Wert von über 64 Euro:
Medavex Nacht-Kompressionshandschuhe im Wert von 24,90 Euro. Sie unterstützen die Schiene besonders nachts. Die leichte Kompression in Kombination mit Wärme rund um das Daumensattelgelenk reduziert die nächtliche Reizung. Viele meiner Patientinnen tragen sie zum Einschlafen und berichten dass sie endlich wieder durchschlafen können.
eBook "Arthrose und Ernährung" im Wert von 19,90 Euro. Bestimmte Lebensmittel können entzündungsfördernd wirken und die Beschwerden verstärken. Andere wirken entzündungshemmend. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen was Sie auf den Teller bringen sollten und was Sie meiden sollten. Patientinnen die ihre Ernährung umgestellt haben, hatten in meiner Erfahrung deutlich schnellere Erfolge.
eBook "Sanfte Gelenkübungen für die Hände" im Wert von 19,90 Euro. Gezielte Bewegungen die zur Schiene perfekt passen. Sie aktivieren die Muskulatur rund um das Sattelgelenk ohne das Gelenk zu überlasten. In der Kombination Schiene plus Übungen plus Ernährung haben meine Patientinnen die größten Erfolge erlebt.
Bitte beachten Sie: das ist nicht der Standardpreis. Nach der Frühjahrsaktion steigt der Preis wieder. Die Gratis-Beigaben sind dann nicht mehr im Lieferumfang.
Sie können die Medavex Arthro MED 90 Tage lang testen.
Tragen Sie sie täglich. Beim Kochen, beim Greifen, im Alltag.
Wenn nach 90 Tagen Ihre Beschwerden nicht spürbar besser sind, schicken Sie sie einfach zurück. Sie bekommen den vollen Kaufpreis erstattet.
Der Ablauf ist denkbar einfach. Sie schreiben uns eine kurze E-Mail an info@medavex.de und schreiben "Es hat bei mir nicht funktioniert". Wir schicken Ihnen das Rücksende-Ticket per E-Mail. Sie packen die Schiene zurück in ihre Verpackung, kleben das Ticket drauf, geben sie bei der Post ab.
Die Rückerstattung kommt innerhalb weniger Tage auf Ihr Konto. Ohne Fragen. Ohne Diskussion. Ohne Wenn und Aber.
Warum wir uns das leisten können?
Weil von den Frauen die Medavex bisher genutzt haben kaum jemand mit der Begründung "hat nicht funktioniert" zurückgegeben hat. Die wenigen Rückgaben waren meist Größenprobleme.
Sie haben jetzt zwei Wege vor sich.
Weg 1: Sie machen weiter wie bisher.
Sie nehmen weiter Ibuprofen das Ihren Magen ruiniert. Sie lassen sich Kortison spritzen das mit jedem Mal schwächer wirkt. Sie warten auf den Tag an dem Ihr Orthopäde Ihnen wieder sagt: "Irgendwann kommen Sie um die OP nicht herum."
Sie schmieren morgens nicht mehr Brot. Sie machen Ihren BH nicht mehr selber zu. Ihr Mann öffnet das Marmeladenglas, ohne zu fragen. Sie sagen nichts. Wieder mal.
Sie warten bis Sie 67 sind. Dann lassen Sie sich operieren. Sie verlieren ein Drittel Ihrer Greifkraft. Permanent.
Sie nehmen Ihre Enkelkinder nie wieder ohne Angst auf den Arm.
Weg 2: Sie testen Medavex 90 Tage.
Für weniger als das Geld das Sie sonst für ein schönes Abendessen mit Begleitung ausgeben würden.
Sie geben Ihrem Daumen die mechanische Stabilisierung die er seit Jahren braucht. Sie stoppen die Mikrobewegungen die den Knorpel weiter abreiben. Sie geben der Reizung Zeit abzuklingen.
In sechs Wochen halten Sie Ihr Marmeladenglas wieder selbst in der Hand. In drei Monaten haben Sie Stricken oder Backen mit den Enkeln wieder im Alltag.
Wenn es nicht funktioniert, schicken Sie es zurück und können sich immer noch operieren lassen.
Sie verlieren nichts.
Für mich als Handchirurgin ist die Entscheidung eindeutig.
1. Klicken Sie unten auf den Button "Jetzt Verfügbarkeit prüfen"
2. Wählen Sie ob für rechte oder linke Hand. Oder das Doppelpaket für beide Hände.
3. Geben Sie Ihre Versanddaten ein.
4. Wir versenden Bestellungen vor 15 Uhr am selben Werktag. Nach wenigen Tagen kommt Ihre Schiene zu Hause an.
5. Tragen Sie sie täglich. Spüren Sie wie Ihre Hand zurückkommt.
Schließen Sie diese Seite nicht mit dem Gedanken "Ich überlege mir das später."
"Später" gibt es nicht wenn Ihr Knorpel weiter abreibt. Jeder Tag warten ist ein weiterer Tag Mikroinstabilität. Ein weiterer Tag in dem die OP näher rückt.
Die Frühjahrsaktion endet in wenigen Tagen. Danach kostet die Medavex Arthro MED wieder den regulären Preis. Die drei Gratis-Beigaben werden dann nicht mehr im Lieferumfang sein.
Ihre Hand hat lange genug auf eine echte Lösung gewartet. Warten Sie nicht bis das Fenster geschlossen ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. Susanne Schmidt
Fachärztin für Handchirurgie
Mitentwicklerin der Medavex Arthro MED
Update vom 15. Mai 2026: Die Frühjahrsaktion läuft noch wenige Tage. Bei steigender Nachfrage kann das Angebot vorzeitig enden. Wir empfehlen jetzt zu handeln solange die Gratis-Beigaben noch im Lieferumfang sind.
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